Jutta Seifert

Schauspielerin    Sprecherin

Hintergrund-Infos zu Solange es Frauen gibt, wie sollte da etwas vor die Hunde gehen?

Djuna Barnes

siehe auch Solange es Frauen gibt, wie sollte da etwas vor die Hunde gehen?

Personen

Sie war eine der namhaften amerikanischen 'expatriates' der 'lost generation'. Eine auffällige und zugleich schwer durchschaubare Figur innerhalb der verwirrenden Choreographie der Pariser Zwanziger Jahre. Als sie 1919/20 zum ersten Mal in Paris einzog, hatte sie bereits eine glänzende Karriere als eigenwillige Journalistin, als treffsichere Porträtistin (mit Zeichenstift und Feder), als unabhängige Bohèmienne im New Yorker Greenwich Village hinter sich.

Ihr erster Roman „Ryder“ wurde rasch zum Skandal - und zum Bestseller. Der ebenfalls 1928 veröffentlichte „Ladies Almanach“ gilt als das intelligenteste und radikalste Frauenbuch des zwanzigsten Jahrhunderts. Durch ihren Roman „Nachtgewächs“ wurde sie, auch in Deutschland, als eine der bedeutendsten amerikanischen Schriftstellerinnen anerkannt.

In den Dreißiger Jahren kehrte Djuna Barnes nach New York zurück, wo sie 1982 starb.

Historische Daten

1869 Wyoming führte als erster neuzeitlicher Staat das Frauenwahlrecht ein. 

1918 in Deutschland erhalten Frauen das Wahlrecht. 

1929 der Börsenkrach und die darauf folgende Welwirtschaftskrise beenden die sog. Goldenen Zwanziger Jahre.

ZeitgenossInnen

Virginia Woolf (1882 - 1941)
Coco Chanel (1883 - 1971)
Earnest Hemingway (1899 - 1961)

siehe auch Solange es Frauen gibt, wie sollte da etwas vor die Hunde gehen?

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